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Erschwert die Maskenpflicht die Kommunikation? So kommst du sicher durch den Alltag!

Erschwert die Maskenpflicht die Kommunikation? So kommst du sicher durch den Alltag! 1

Die Maskenpflicht trifft die meisten von uns und stellt unseren Alltag wieder vor neue Herausforderungen. Denn wir sind es nicht gewohnt, dass der größte Teil des Gesichtes verdeckt ist. Die Maskenpflicht soll die Verbreitung von Covid-19 eindämmen. Die hoch ansteckenden Corona-Viren werden beim Husten und Sprechen in der Luft verteilt. Deshalb sind Abstand halten und Hygiene immer noch die effektivsten Maßnahmen. Dort, wo viele Menschen zusammen kommen und nicht ausreichend Platz zum Abstandhalten ist, wie in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln, sind Masken sinnvoll. Dies ist auch die Empfehlung des Robert-Koch-Instituts (RKI). Das Tragen eines Gesichtsschutzes wirkt sich jedoch nicht nur auf unsere Gesundheit aus, sondern beeinflusst unsere Kommunikation, unsere Schönheitsvorstellungen und unser Empfinden.  

Andere Meinungen und Stile respektieren

Der Gesichtsschutz fällt sofort auf, lässt sich nicht verbergen. Es gibt sehr unterschiedlich Arten von Masken, die unterschiedlich schützen. Selbst genähte Alltagsmasken aus Stoff schützen die Mitmenschen, zertifizierte Atemschutzmasken schützen den Träger. Die Maskenpflicht ist Solidarität, dient der Gesundheit aller, manche schützen sich zudem selbst mit einer FFP2 oder KN95 Maske. Jeder einzelne trägt dazu bei, dass sich Covid-19 nicht zu schnell verbreitet und am besten ganz schnell verschwindet. Negative Kommentare und Kritik sind nicht angebracht. Für Menschen, die schlecht hören, ist ein verdecktes Gesicht ein großes Problem. Wir sollten daher froh sein, wenn jeder mitmacht und andere nicht bewerten, Rücksicht nehmen. In Südasien schützen die Menschen ihr Gesicht seit Jahren vor Kälte, Krankheit und Smog. 

Gesichtsmasken in China:
Ein Kleidungsstück, seit 100 Jahren

Beitrag Tagesschau

Reden mit Gesichtsmaske: Unklarheiten sofort klären

Zu unserer Kultur gehört es, aus den Gesichtszügen Zustimmung, Ärger, Freude oder Unverständnis zu lesen. Mit einem Gesichtsschutz fallen wichtige Signale für die Kommunikation weg. Mit Maske ist es schwerer zu verstehen, was der andere sagt. Missverständnisse können schnell entstehen. Da wir nun auf viele Informationen unseres Gegenübers verzichten müssen, sollten wir schneller als gewohnt Fragen stellen, wenn uns etwas unklar ist. Für Gehörlose ist es essentiell, von den Lippen zu lesen. Daran sollte wir denken, wenn die Kommunikation nicht gleich funktioniert. Im Gespräch mit Freunden, Kollegen oder beim Einkaufen sollten wir jetzt bewusst nachfragen und auch zur Unterstützung die Hände nehmen, Handzeichen geben. Und öfters lächeln, denn das sieht man an den Augen.

Gut aussehen, wenn das Gesicht bedeckt ist – geht auch! 

Sich im Spiegel mit Gesichtsschutz zu sehen, ist für jeden gewöhnungsbedürftig. Die Maske fällt einfach stark auf. Jeder möchte gut aussehen, bei Freunden und in der Öffentlichkeit. Eine Maske im Gesicht ist erst einmal sehr ungewohnt und stört. Die Gesundheit hat zwar gerade Vorrang, das Aussehen ist jedoch auch wichtig. Viele haben Bedenken, wie ihnen die Maske steht. Für Frauen kann es ungewohnt sein, dass das Styling beeinträchtigt wird, der schöne rote Mund nicht zu sehen ist. Der Fokus liegt nun auf den Augen und der Frisur. Auch mit Ohrringen und Frisur-Styling lässt sich ein schöner Look hinbekommen. Da geht schon einiges. Außerdem ist das Tragen der Maske nur in öffentlichen Räumen mit wenig Platz Pflicht. 

Kann ich die Maske verschönern?

Der Mundschutz schränkt uns ein. Durch eine Standardmaske aussehen wie jeder, passt nicht allen. Da liegt es doch nahe, den Gesichtsschutz einfach zu dekorieren, ihm einen eigenen Style zu verpassen. Also schnell in einen Deko-Laden und Perlen, Sticker oder Glitzerstifte kaufen. Im Nu ist die Maske individuell und sieht schöner aus. Dies ist jedoch leider keine gute Idee. Denn damit wiederverwendbare Masken schützen, müssen sie bei mindestens 60 oder 80 Grad gereinigt und desinfiziert werden. Dies zerstört die Dekoration. Design ist Fehl am Platz, Infektionsschutz zählt. Besonders die zertifizierten wiederverwendbaren Atemschutzmasken FFP2 oder KN 95 von VirMasko, die Menschen mit erhöhtem Risiko schützen, dürfen nicht verändert werden. Chip erklärt in einem Video, warum Schutzmasken nicht verschönert werden dürfen.

Brille und Mund-Nasenschutz

Ein Mundschutz kann für Brillenträger ein Ärgernis sein, wenn zu viel Luft beim Atmen oben entweicht und die Gläser der Brille beschlagen. Die Maske sollte so sitzen, dass die Luft am oberen Rand nicht austreten kann. Mit Nasenbügeln lässt sich die Maske eng anschließen. Wer jetzt eine neue Brille kauft, sollte diese jedoch ohne Maske anprobieren. Denn es ist wichtig, wie die Brille in das Gesicht passt. 

Maskenpflicht und Bart

Für Bartträger ist die Regel einfach: wenn die Maske schützen soll, dann sollte die Gesichtsmaske den Bart komplett abdecken. Bart, der hervorsteht, sollte dann weg. Irgendwann wird die Maskenpflicht auch wieder vorbei sein und der Bart braucht sich nicht hinter dem Gesichtsschutz zu verstecken.

Gesundheit geht vor!

Die Schutzmaske ist wichtig, um die Ansteckungsrate zu mindern. Abstandhalten und Hygiene geben Covid-19 keine Chance. Nicht jede Maske gibt den gleichen Schutz. Alltagsmasken schützen die Mitmenschen. Eng anliegende Atemschutzmasken wie FFP2 oder KN95 von VirMasko schützen dich. Sich selbst zu schützen ist besonders für Risikogruppen wichtig.

Quellen:

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